Datenraum
Offene Geodaten statt gekaufter Marktforschung
Grundlage sind offene Karten- und Statistikdaten. Aus dem definierten Suchraum im Umkreis des Betriebs werden dreizehn Kategorien erhoben: von Supermärkten, Bäckereien und Tankstellen über Haltestellen und Bahnhöfe bis zu Gastronomie, Schulen, Freizeitangeboten und Wohngebieten.
Zwei weitere Quellen kommen dazu: das amtliche Bevölkerungsraster für die Einwohnerdichte und Google Places, dessen Bewertungszahlen als Näherung für die tatsächliche Besucherfrequenz dienen. Damit steht neben der reinen Lage auch ein Signal dafür, wo Menschen wirklich hingehen.
Der Suchraum wird zweifach abgetastet: als Waben-Raster für die flächige Attraktivitäts-Landschaft und als Liste realer Aufstellorte, denn ein Container braucht Fläche, Strom und Sichtbarkeit.