Sieben Prüfbausteine arbeiten in fester Reihenfolge: Eingabefilter gegen Manipulationsversuche, Ratenbegrenzung für Kosten, Werkzeug-Wächter, Richtlinien, Schleifenschutz, Freigabe-Wächter und Ausgabeprüfung. Drei Stufen greifen nacheinander: feste Regeln zuerst, dann Regeln mit Modell-Unterstützung, das Sprachmodell nur als letzte Instanz. So bleibt Governance schnell und günstig.
Jeder Baustein ist einzeln schaltbar: aus, beobachten, erzwingen, ohne Neustart der Plattform. Governance wird eingeführt wie ein Prozess: erst beobachten, Befunde prüfen, dann erzwingen. Im Zweifel gilt fail-closed, lieber stoppen als durchlassen. Und jede Entscheidung landet in einem unveränderlichen Protokoll.
Was unsicher ist, geht als Freigabekarte ins Postfach. Eine Genehmigung wird atomar beansprucht, damit sie exakt einmal ausgeführt wird, auch wenn zwei Prozesse gleichzeitig zugreifen.